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Queer-Feminismus

Mainstream-Medien marginalisieren

Behind the Mask versteht sich als eine Kommunikationsinitiative zu Lesbi-Schwulen, Transgender und Intersex Themen auf dem afrikanischen Kontinent und existiert seit zehn Jahren. Ihre Mission: Negative Einstellungen gegenüber Homosexualität und gleichgeschlechtlichen Traditionen auf dem afrikanischen Kontinent zu verändern. Ihr Mittel: unabhängiger, journalistischer Aktivismus.
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Amsterdam sieht Rot

amsterdam_red_light1 Sexarbeiterinnen verlieren zugunsten zweifelhafter Ausstellungsräume ihren Arbeitsplatz. Auf dem Kopfsteinpflaster rund um die Oude Kerk, die Alte Kirche im Herzen des Rotlichtviertels von Amsterdam, klappern keine hochhakigen Absätze. Stattdessen sind in den schmalen Gassen knappe, kokett werbende Klopfgeräusche an Schaufenstern, klappende Türen und geschäftige Schritte zu hören.
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Widerspenstige Konstellationen

„Trouble“ ist vielleicht das Wort, das Judith Butlers Arbeiten am Treffendsten beschreibt. Mit ihrem Klassiker „Gender Trouble – Unbehagen der Geschlechter“ sorgte sie international für Unruhe und belebte zu Beginn der 1990er Jahre die Diskussion um Geschlecht, Sexualität, Begehren, Identität und Macht. Ein Interview mit Judith Butler.
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Wenn Kandahar zu San Francisco wird

Mit erstaunlichen Begründungen verweigern Hamburger Richter Homosexuellen den Schutz vor Abschiebung nach Afghanistan
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„Aha, da sind sie, diese Queers.“

Schlagzeilen macht Polen nicht nur durch die aktuellen Wahlerfolge rechtsnationaler Parteien, sondern seit längerem schon wegen Ausschreitungen gegenüber Lesben, Schwulen, Queers und Transgender-Personen. Dass in Polen gleichzeitig eine queer-theoretische und queer-aktivistische Szene floriert, wird dabei gerne übersehen. Über die Herausforderungen queerer Theorie und Praxis berichten Joanna Mizielińska und Tomasz Basiuk, die beide an der Universität Warschau unterrichten.
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