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Nina Schulz, 46, lebt und arbeitet als freie Journalistin in Hamburg. Sie schreibt über ein breites Spektrum an Themen für analyse&kritik, die Jüdische Allgemeine, den Freitag, die taz, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und Zeit Online. Außerdem engagiert sie sich bei netzwerk recherche und arbeitet als Moderatorin.

Zuletzt erhielten Elisabeth Mena Urbitsch und sie den Alternativen Medienpreis 2015 für ihre Reportage “Hasenbrote” aus ihrer Reihe Offene Rechnungen, in der sie die andauernden Auseinandersetzungen von NS-Verfolgten um Anerkennung und Entschädigung darstellen. 2010 waren sie ebenfalls Preisträgerinnen des Alternativen Medienpreises mit ihrer Reportage Spiel auf Zeit, zu Überlebenden des Nationalsozialismus und deren Kampf um ihre Ghetto-Renten. Beide Reportagen sind in analyse&kritik erschienen.

Das Buch „Spiel auf Zeit. NS-Verfolgte und ihre Kämpfe um Anerkennung und Entschädigung“ von Nina Schulz und Elisabeth Mena Urbitsch ist auf der Hotlist der zehn besten Bücher aus unabhängigen deutschsprachigen Verlagen 2016 platziert.