{"id":92,"date":"2016-06-22T17:04:00","date_gmt":"2016-06-22T17:04:00","guid":{"rendered":"http:\/\/q-words.net\/?p=92"},"modified":"2021-08-06T05:26:32","modified_gmt":"2021-08-06T05:26:32","slug":"widerspenstige-konstellation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/q-words.net\/?p=92","title":{"rendered":"Widerspenstige Konstellationen"},"content":{"rendered":"<p>\u201eTrouble\u201c ist vielleicht das Wort, das Judith Butlers Arbeiten am Treffendsten beschreibt. Mit ihrem Klassiker \u201eGender Trouble \u2013 Unbehagen der Geschlechter\u201c sorgte sie international f\u00fcr Unruhe und belebte zu Beginn der 1990er Jahre die Diskussion um Geschlecht, Sexualit\u00e4t, Begehren, Identit\u00e4t und Macht. Ein Interview mit Judith Butler.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\">Mit ihren \u00dcberlegungen hat sie vor allem feministische und queer-theoretische Auseinandersetzungen, die politische Philosophie und Ethik ma\u00dfgeblich beeinflusst. Auf Einladung des Instituts f\u00fcr Queer Theory gastierte die Theorie-Produzentin im Mai 2007 an der Universit\u00e4t Hamburg. In ihrem Vortrag setzte sich die Maxine Elliot Professorin f\u00fcr Rhetorik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universit\u00e4t Kalifornien in Berkeley mit sexuellen Politiken, Folter und s\u00e4kularer Zeit auseinander.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>In Ihrem Vortrag haben Sie betont, wie notwendig es sei, die \u201er\u00e4umlichen und zeitlichen Grundannahmen in einigen unserer Fortschrittserz\u00e4hlungen\u201c zu hinterfragen. Wenn das eine dringende Aufgabe ist, was beinhaltet sie genau f\u00fcr Sie?\u2028<\/em><br \/>\nJudith Butler: Ich denke, wir m\u00fcssen vorsichtig sein, Formen s\u00e4kularer Moderne als fortschrittlichere oder als reifere Positionen zu denken. Diese Ansichten neigen dazu, mit Auffassungen vom Islam oder anderer religi\u00f6ser Traditionen als primitiv oder weniger entwickelt einherzugehen. Diese Erz\u00e4hlungen bedienen eine bestimmte Idee des kulturellen Imperialismus, selbstverst\u00e4ndlich, aber sie halten uns auch davon ab, zu verstehen, wie die mannigfaltigen Arten von Historien koexistieren und sich durchkreuzen. Ich denke, wenn unsere \u201eModerne\u201c \u00fcberhaupt irgendeine Bedeutung haben kann, m\u00fcsste sie als eine Konstellation von zusammenlaufenden und widerspr\u00fcchlichen Zeitlichkeiten aufgefasst werden. Es geht nicht darum, eine Assimilation an bestimmte s\u00e4kulare Normen zu verlangen, sondern die Geschichte des S\u00e4kularismus in ihrer spezifischen Wirksamkeit zu kontextualisieren. Und zu erw\u00e4gen, welche Arten von kulturellen \u00dcbersetzungen erforderlich sind, um in dieser Zeit kulturelle und politische Verhandlungen herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>F\u00fcr Sie sind die Folterszenen aus Abu-Ghraib und Guant\u00e1namo Folgendes: eine Folge, ein Instrument und der anschaulichste und gewaltvollste Ausdruck der zivilisatorischen Mission. Sehen Sie das als eine neue Form der Barbarei an oder ist es eine Fortf\u00fchrung wei\u00dfer Kolonialisierungspolitiken mit anderen Mitteln?<\/em><br \/>\nIch bin mir sicher, dass es da Verbindungen gibt. Zum Beispiel zwischen dem Lynchen schwarzer M\u00e4nner im S\u00fcden der USA (ebenso wie das photographische Festhalten dieses Lynchens) und der Art von Fotografien, die wir von Folterungen aus Abu-Ghraib gesehen haben. Und obwohl beide Szenen klar rassisiert sind und danach streben, rassisierte Bedeutungen zu etablieren, bin ich mir nicht sicher, dass eine wei\u00dfe Vormachtstellung beide gleich gut erkl\u00e4ren kann. Auf mich wirkt es so, als ob die USA mit ihrer Folter versuchen, eine kulturelle Hegemonie zu etablieren. Das schlie\u00dft eine anti-islamische Praxis mit ein, die teilweise auf rassisiertem Gedankengut basiert, aber auch auf Vorstellungen von primitiven oder barbarischen Religionen. Eine US-amerikanische s\u00e4kulare Ideologie verlangt, dass das Christentum als unausgesprochene Basis des S\u00e4kularismus fungiert. Das ist also ein anderes Problem, eins das sich mit Rassisierungen kreuzt, aber nicht darauf reduziert werden kann.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>Sie verorten die Rituale der Folter in \u201eeiner bestimmten Kultur der Armee.\u201c Aber m\u00fcssten sie nicht in weitere sozio-kulturelle Entwicklungen eingeordnet werden? Die meisten Folterer in Abu-Ghraib waren Auftragnehmer sogenannter Privater Milit\u00e4rfirmen. In der US-amerikanischen Serie \u201e24\u201c mit Kiefer Sutherland wird Folter als legitimes Mittel angewandt, um Informationen von sogenannten feindlichen K\u00e4mpfern zu bekommen. Begriffe wie Water Boarding, Stresspositionen, professionelle Befragungstechniken und alternative Zusammenstellung von Prozeduren sind schlichtweg Euphemismen f\u00fcr Folterpraxen. Welche Prozesse und AkteurInnen scheinen die Folter salonf\u00e4higer gemacht zu haben?<\/em><br \/>\nSie haben sicherlich Recht, dass Folterpraxen nicht angemessen verstanden werden k\u00f6nnen, indem nur auf die Kultur der Armee Bezug genommen wird. Aber meine Antwort w\u00e4re: Die Kultur der Armee bezieht sich auf gro\u00dffl\u00e4chigere kulturelle und politische M\u00e4chte. Sie beinhaltet eine enorme Frauenfeindlichkeit und Homophobie, Nationalismus, kulturelle Vorurteile und kulturelle Vormachtstellungen und eine generelle Aufwertung von Gewalt als dem Mittel, mit dem etwas, das sich \u201eDemokratie\u201c nennt, \u201eweiterverbreitet\u201c werden soll. Ich bin mir nicht sicher, was es hei\u00dft, Demokratie \u201eweiter zu verbreiten,\u201c aber es grenzt mit Sicherheit n\u00e4her daran, eine bestimmte politische Ordnung \u201eaufzuzwingen,\u201c als die Voraussetzungen f\u00fcr eine demokratische Herrschaft zu etablieren. Auf jeden Fall denke ich, dass Folter salonf\u00e4higer und akzeptabler geworden ist, weil der \u201eFeind\u201c nicht mehr der menschlichen Sph\u00e4re zugeordnet wird. Der \u201eFeind\u201c \u2013 zum gr\u00f6\u00dften Teil als radikaler Islam wahrgenommen \u2013 wird als eine Bedrohung f\u00fcr die Menschlichkeit per se angesehen. Wir tendieren dazu zu denken, dass bestimmte Formen staatlicher Gewalt (und Folter in US-amerikanischen Gef\u00e4ngnissen ist eine Form staatlicher Gewalt), legitime Gewalt sind, aber Angriffe von Aufst\u00e4ndischen auf Besetzungsarmeen nicht. Warum machen wir diese Unterscheidungen? Und wie w\u00e4re es, wenn wir verschiedene Taktiken von Gewalt und deren Funktion in bestimmten politischen Settings betrachten. Wir m\u00f6gen Gewalt ablehnen, aber um darin effektiv zu sein, m\u00fcssen wir dazu in der Lage sein, ihre Formen zu unterscheiden.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>Sie verbinden die Vorstellungen von Fortschritt mit einem s\u00e4kularen Verst\u00e4ndnis von Politik und Geschichte. Und erneut gr\u00fcnden diese auf einer Vorstellung von Freiheit, die sich mit der Zeit fortentwickelt. Wenn die angebliche Verteidigung liberaler Rechte mit staatlichem Zwang und bestimmten sozio-politischen Formen der Verwerfung verkn\u00fcpft wird, wie mit Verwerfungen verkn\u00fcpft wird \u2013 wie es in aktuellen restriktiven Migrationspolitiken seinen Ausdruck findet &#8211; und wenn bestimmte Freiheitskonzepte als Instrumente f\u00fcr Praktiken des Zwangs und der Bigotterie mobilisiert werden, wirft das bestimmte ergeben sich bestimmte Herausforderungen f\u00fcr progressive sexuelle Politiken auf&#8230;<\/em><br \/>\nIch denke nicht, dass alle Formen des Fortschritts mit s\u00e4kularen Vorstellungen verbunden sind und ich stelle mich ganz klar nicht gegen alle s\u00e4kularen Vorstellungen von Politik und Geschichte. Was mich interessiert, ist die besondere Verkn\u00fcpfung von \u201eFortschrittlichkeitsanspr\u00fcchen\u201c in Beziehung zu sexuellen Normen und die Verunglimpfung und Verfolgung religi\u00f6ser Minderheiten. Ich fasse es so auf, dass jedwede radikalen sexuellen Politiken sich Rassismus und der Verfolgung von Minderheiten, seien sie sexuelle Minderheiten oder andere, entgegenstellen m\u00fcssen. Wir m\u00fcssen Konzepte von Freiheit zur\u00fcckerobern, die sich staatlichem Zwang in einer Vielzahl von Themen entgegenstellen. Ich fasse es so auf, dass eine andere Form von Politik entstehen kann, wenn sie auf einer kritischen Abhandlung zwangsaus\u00fcbender Staatsmacht basiert. Besonders wenn diese Staatsmacht versucht, Minderheiten gegeneinander aufzuteilen und sexualpolitischen Fortschritt als ein Mittel instrumentalisiert, um zivilisatorische Normen zu st\u00fctzen, die den Krieg gegen den Islam rechtfertigen.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>Im Angesicht dieser Entwicklungen, schlagen Sie vor \u201ePolitiken zu etablieren, die sich staatlicher Gewalt und Zwangsma\u00dfnahmen entgegenstellen.\u201c Wie w\u00fcrden Sie Widerstandsakte gegen die zivilisatorische Mission skizzieren?<\/em><br \/>\nIch verstehe es so, dass dem Konzept der \u201eZivilisation\u201c eine Theorie und eine Praxis kultureller \u00dcbersetzung entgegengestellt werden muss. Es gibt keine eindeutigen \u201eZivilisationen\u201c in der Art und Weise wie Bernard Lewis oder Samuel Huntington behauptet haben. Ich glaube, dass Talal Asad <sup><a href=\"#\u00b9\">1<\/a><\/sup> mit stichhaltigen Begriffen argumentiert hat. Ebenso denke ich nicht, dass es ausreicht, \u201eKulturen\u201c als eindeutige Gebilde zu betrachten. Ohne ein Verst\u00e4ndnis ihrer \u00dcberschneidungs- und Unterscheidungspunkte ergeben sie keinen Sinn. Meiner Ansicht nach m\u00fcssen wir mit den Bedingungen des Kontakts anfangen, um \u201eFolter\u201c selbst als eine Version des Kontaktes zu verstehen und stattdessen Formen kultureller \u00dcbersetzung zu f\u00f6rdern, die sich nicht auf kulturellen Imperialismus reduzieren.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>\u201eEine widerspenstige Konstellation\u201c ist eine Figur, deren Gebrauch Sie vorschlagen, um die aktuellen Zeit(en) sexueller Politiken zu definieren. Welches Potential beherbergt solch eine Figur der Antagonismen, Br\u00fcche und Auseinandersetzungen f\u00fcr sexuelle Politiken?<\/em><br \/>\nIn erster Linie h\u00e4lt sie das Feld offen und lebendig. Und daf\u00fcr spricht so Einiges. Wir k\u00f6nnen nicht der Idee zustimmen, dass sexuellen Politiken am besten mit einer Kultur und Politiken des Hasses gedient ist. Innerhalb der sexualpolitischen Linken existieren tiefer gehende Aufspaltungen, in Bezug auf die prim\u00e4ren Normen der Bewegung. Einige argumentieren f\u00fcr Freiheit, andere f\u00fcr Rechte und wiederum andere f\u00fcr Anerkennung oder Gleichheit. Was jede dieser Begrifflichkeiten bedeutet, ist umstritten. Die Anfechtungen und Streifragen sind ein Zeichen f\u00fcr einen demokratischen Prozess, einen Prozess in dem Einstimmigkeit und Konsens nicht die h\u00f6chsten Ziele sind.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>Was w\u00fcrde eine \u201e Entortung unserer provinziellen Universalit\u00e4ten\u201c Ihrer Meinung nach enthalten?<\/em><br \/>\nVor allem w\u00fcrde es bedeuten, sich uns selbst so vorzustellen, wie andere sich uns vorstellen. Wir denken oft, es sei das Problem \u201eden Anderen\/die Andere\u201c zu erkennen und zu sch\u00e4tzen, aber das setzt uns in die Position des epistemologischen Privilegs ein. Wie werden wir gesehen? Wie werden unsere Handlungen aufgefasst? Wie wird auf sie geantwortet? F\u00fcr welche Ziele werden unsere s\u00e4kularen und demokratischen Werte verwendet und was w\u00fcrde es bedeuten, uns von unserer Position der mutma\u00dflichen \u00dcberlegenheit zu entorten? Ich sage nicht, dass es keinen universellen Diskurs geben soll, aber ich stelle mich gegen solche Formen des Universalismus, die lokale Kulturen einfach best\u00e4tigen, als ob sie von allen geteilt w\u00fcrden oder von allen geteilt werden sollten.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>Sie schlagen vor, \u201esexuelle Politiken in einem globalen Rahmen umzugestalten.\u201c Entdecken Sie bereits queer-feministische Gruppen, die diese Herausforderung annehmen?<\/em><br \/>\nJa nat\u00fcrlich. Ich denke, es gibt ein queeres Engagement innerhalb der globalisierungskritischen Bewegung und es gibt verschiedene queere Engagements innerhalb der kolonialen und postkolonialen Kritiken. Ich denke, dass transnationale Queerness sich auch mit einem kritischen Verst\u00e4ndnis davon besch\u00e4ftigt, wie etablierte nationale Grenzen die Art und Weise wie wir denken einschr\u00e4nken. In Themen der \u201ePrekarit\u00e4t\u201c gibt es auch ein queeres Engagement \u2013 ich denke all die sind \u00e4u\u00dferst wichtig.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\"><em>Wenn Sie auf einer internationalen Demonstration im queer-feministischen Block gehen w\u00fcrden, welcher Spruch w\u00fcrde Ihr Transparent zieren?<\/em><br \/>\nOh, ich bin mir nicht sicher, ob ich mein eigenes Transparent h\u00e4tte. Ich w\u00fcrde wahrscheinlich in den L\u00fccken zwischen den Gruppen gehen, in der Hoffnung irgendeine Form von Verbindung zu schaffen.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\">Interview und \u00dcbersetzung aus dem Englischen: Nina Schulz<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\">Anmerkungen:<br \/>\n<sup id=\"\u00b9\">1<\/sup> In einem Interview mit Saba Mahmood im Stanford Humanities Review erkl\u00e4rte Asad, dass westliche Akademiker und Akademikerinnen \u201eimmer noch Annahmen treffen, die sie daran hindern, Aspekte der westlichen Moderne zu hinterfragen. Zum Beispiel nennen sie diese Bewegungen (wie den Islamismus) ,reaktion\u00e4r&#8217; oder ,erfunden&#8217; und treffen die Annahme, dass die westliche Moderne nicht nur der Standard ist, anhand dessen alle aktuellen Entwicklungen beurteilt werden m\u00fcssen, sondern auch den einzig authentischen Bewegungsablauf f\u00fcr jede Tradition liefert.\u201c Talal Asad ist Anthropologe an der City University von New York und hat bedeutende theoretische Beitr\u00e4ge im Bereich des Post-Kolonialismus, des Christentums, Islams und der sogenannten Ritual-Studien geleistet. Vor kurzem hat er sich f\u00fcr eine Anthropologie des S\u00e4kularismus eingesetzt.<\/p>\n<p style=\"margin-top: 12px;\">\n<h4>Ver\u00f6ffentlichungen:<\/h4>\n<p>Interview <em>Widerspenstige Konstellationen<\/em>, analyse&amp;kritik, 17.08.2007, S.12<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eTrouble\u201c ist vielleicht das Wort, das Judith Butlers Arbeiten am Treffendsten beschreibt. 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